| Geschichte |
Der Petzengarten und seine Geschichte2008 im Februar führen wir ein elektronisches Schliesssystem ein. 2008 im Januar werden weitere 3 Hotelzimmer (alter Gaststättentrakt) renoviert. 2005 komplette Renovierung der 28 Hotelzimmer nebst Treppenhaus und Flur. 2004 der Senior Wolfgang Göschel zieht sich zurück und übergibt seinen Kindern Kurt Göschel und Jutta Lindner den Petzengarten. 1996 die Kinder Kurt Göschel und Jutta Lindner (geb. Göschel) steigen mit in das Unternehmen ein. 1982 das Hotel „Petzengarten“ wird eröffnet. 1980 die ersten Pläne werden für das Hotel und die Bankketträume erstellt. 1976 die Gaststätte wird erweitert. 1974 der älteste Sohn, der Koch Wolfgang Göschel, übernimmt nach jahrzehnte langen Auslandsaufenthalten (Frankreich, Italien, Schottland, Schweiz, Amerika) den Petzengarten. 1957 Grundstückszukauf vom Forstamt und Grundstückstausch mit der Stadt Nürnberg. Das Anwesen wird auf 1829 m² erweitert. 1950-1951 weitere Baumassnahmen folgen: Erweiterung des Biergartens und Errichtung der Wohnung für die Familie. 1949 Küche und Kühlräume werden wieder aufgebaut, die Gaststätte ist voll betriebsfähig und geht an den Sohn Wilhelm Göschel über. 1942-1944 Während des 2. Weltkrieges erleidet der Petzengarten mehrmals 1936 wird der Petzengarten teilweise umgebaut, da 340 m² für den Bau der Wilhelm-Spaeth-Straße abgetreten werden müssen. 1928 geht das Anwesen in das Alleineigentum von Christof Göschel über. 1898 die 3 Göschel Brüder kaufen den Petzengarten für 50.000,00 Reichsmark. Der Metzger Christof Göschel übernimmt die Bewirtschaftung. 1896 der Goldflitterfabrikant Bauer ersteigert das Anwesen und verpachtet es an die Wirtsfamilie Justin Uschold für ein Jahr. Danach bewirtschaftet der Wirt Ottmar Stützer ein weiteres Jahr den Petzengarten. 1863 erhält Christian Petz als Gutsbesitzer in Forsthof die Bierwirtschafts- und 1844 der Feuerschmied Christian Petz erwirbt das Grundstück für 2.425,00 Gulden. 1836 der Apotheker Fleischauer von Nürnberg kauft vom Staat das genannte Grundstück als Forsthof No. 31 für 1.276 fl. Gulden. 1719 das jetzige „Petzengarten-Grundstück“ wird als Waldhauer und Grabenmeisterwohnung in der Obermeil benannt. |

